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Eine Erdakupunktur im Winter mit Schnee

Erdakupunktur im WinterAm Montag bekam ich dieses schöne Bild einer Erdakupunktur "im Winter" von Michael Habermann zugeschickt.  ❄️Herzlichen Dank dafür ☃️

Frage: Macht der Erdakupunktur der Schnee etwas aus? NEIN, sie harmonisiert weiter das Grundstück im Umkreis von 800 bis 1200 qm. Ob Regen, Schnee oder Sturm, die Erdakupunktur ist weit im Boden verankert, ausgerichtet nach der "Formenenergie", dem "Goldenen Schnitt", der Gestirne und auf den passenden "Schaltpunkt", den es zu ermitteln gilt, gesetzt.

In einem Bett aus Kies gestellt, lässt dieser das anfallende Wasser gut abfließen und in den Erdboden gelangen. 💦 Die Erdakupunktur ist die effektivste und vor allem natürlichste Möglichkeit, dem Grundstück seine natürliche Frequenz zu geben und zu erhalten. Sie ist weder abhängig von Strom noch ist sie aus Plastik oder Eisen.

Sie ist einzigartig

Die Erdakupunktur fügt sich durch ihr besonderes Holz "die Lärche) (sie ist gegen Insekten resistent) und auf Grund ihre guten Festigkeitseigenschaften und hohen Witterungsfestigkeit wunderbar in das natürliche Umfeld ein. Nutzungsdauer im Freien 10 - 15 Jahre.
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