Der Hüter der Erdakupunktur

Eine Erdakupunktur im Winter mit Schnee

Erdakupunktur im WinterAm Montag bekam ich dieses schöne Bild einer Erdakupunktur "im Winter" von Michael Habermann zugeschickt.  ❄️Herzlichen Dank dafür ☃️

Frage: Macht der Erdakupunktur der Schnee etwas aus? NEIN, sie harmonisiert weiter das Grundstück im Umkreis von 800 bis 1200 qm. Ob Regen, Schnee oder Sturm, die Erdakupunktur ist weit im Boden verankert, ausgerichtet nach der "Formenenergie", dem "Goldenen Schnitt", der Gestirne und auf den passenden "Schaltpunkt", den es zu ermitteln gilt, gesetzt.

In einem Bett aus Kies gestellt, lässt dieser das anfallende Wasser gut abfließen und in den Erdboden gelangen. 💦 Die Erdakupunktur ist die effektivste und vor allem natürlichste Möglichkeit, dem Grundstück seine natürliche Frequenz zu geben und zu erhalten. Sie ist weder abhängig von Strom noch ist sie aus Plastik oder Eisen.

Sie ist einzigartig

Die Erdakupunktur fügt sich durch ihr besonderes Holz "die Lärche) (sie ist gegen Insekten resistent) und auf Grund ihre guten Festigkeitseigenschaften und hohen Witterungsfestigkeit wunderbar in das natürliche Umfeld ein. Nutzungsdauer im Freien 10 - 15 Jahre.

Störfelder wie Wasseradern, Gesteinsverwerfungen, Erdverwerfungen, Globalgitternetze, die immer schon da waren, dem Menschen jedoch Unbehagen oder gar gesundheitliche Probleme, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände und mehr schaffen können, werden nicht mehr vom Körpersystem als störend empfunden, wenn die Akupunktur steht. Der Mensch, das Tier und die Pflanzenwelt erlangen ihre Kraft zurück und somit wird ein "Ort der Kraft", nach altem Wissen und Weisheit geschaffen.

Eine Erdakupunktur bringt auf die natürlichste Weise, diese Störfelder in ein harmonisches Feld ohne, das man Muttererde in etwas zwingt, dass nicht vorgesehen war.

Elecktromagnetische Felder - Formen nergie Erich Neumann
Energetische Schaltpunkte  auf der Insel GOZO (Malta)

Der Hüter der Erdakupunktur

Wertschätzung, Demut, Respekt und Achtung so wie Liebe zur Natur, ist oberste Priorität ❤️ des Hüters der Erdakupunktur. Der Hüter der Erdakupunktur schwingt mit der Erde, mit der Natur und ihren Frequenzen und zwingt ihr nichts auf. Er/Sie fühlt, wenn die Schwingung sich ändert, Kriege und Unruhen sind und der/die Hüterin fühlt auch die Unruhe der Mutter Erde, die sich immer wieder reinigen muss.

Es dreht sich darum, Harmonie auf dem Grundstück zu schaffen und weiterhin die natürlichen Schwingungen zu unterstützen und stampft zu arbeiten. Jeder größere Stein, der zum Vorschein kommt, wenn man bis zu 90 cm ins Erdreich eindringt, braucht Beachtung und er sollte in der Nähe des Platzes bleiben.

In meinen Vorträgen, Termine findest Du auf meiner Seite www.erdakupunktur.com erkläre ich mehr und zeige auch die alten Bilder und Pläne und einen Teil der Geschichte zur Erdakupunktur.

Es dreht sich hier "nicht" um rechts- oder linksdrehend, wie es allgemein recht naiv und laut von Laien berichtet wird. Man kann es zwar mit dem Pendel rechtsdrehend ausloten, ja, aber im Grunde ist es eine natürliche Frequenz von Muttererde, die durch eine Erdakupunktur wieder zu sich findet. Es wird sozusagen ein Torus mit natürlichen Frequenzen, durch den Platz und die Formenenergie aufgebaut und ins Feld gestellt.

Diese sogenannten Störfelder werden nicht ausgeschaltet und rechtsdrehend „gemacht“, wie manche "Kollegen" behaupten, sondern sie werden in eine harmonische Struktur, durch gekonnte und altbewährte Formenenergie gewandelt. Der Hüter der Erdakupunktur macht nicht, er gleicht aus, harmonisiert, um zerstörte Energie wieder in ihre natürliche Frequenz zu bringen. Die Schwingung harmonisiert dann wieder mit dem Elektromagnetischen Feld der Lebensenden, die dort leben und nährt was in diesem Felde ist.

Das alte Kunstwerk der Erdakupunktur ist also kein unnatürlicher moderner Eingriff, sondern eine harmonische Unterstützung und ein uraltes Handwerk, dass auf diese Weise nur noch sehr wenigen gelehrte wurde.

Gelernt oder gelehrt ist eigentlich auch kein passender Ausdruck. Die Menschen, die eine Erdakupunktur ausgeübt oder ausüben wurden gewissermaßen dazu geboren. Sie beginnen sich im Laufe des Lebens daran zu erinnern, sie sind anders, frei vom Ego oder falschem Verstand. Fühlen, sehen, riechen und schmecken anders. Und eines Tages, wie von Geisterhand, werden ihnen die anderen Hüter die Unterlagen dazu, quasi in die Hände gelegt. Alte Unterlagen, mit alten Schriften, alten Regeln und alten Weisheiten.

Man kann diese Gabe nicht von heute auf morgen lernen. Wenn man dabei das falsche Material oder den falschen Schaltpunkt erwischt, kann man ein Feld der Vernichtung errichten. Ja, man könnte sogar eine Dor- Energie im Boden erzeugen und aus dem „Ach“ ein „Hach“ machen. Ein falscher Schaltpunkt, könnte theoretische und auch praktisch dem Umkreis und allem die oder was darauf lebt, die Energie entziehen und damit mehr Leid als zuvor herbeiführen.

Somit ist es selbsterklärend, dass diese Gabe nicht nur die Formenenergie, sondern ein breitgefächertes Wissen um das Sein, darum die Sprache von der Erde/Natur und ihren Gesetzen zu verstehen. Dieses geht ausschließlich über das Herz und die lange Anbindung.

Wenn ein Hüter/in der Erdakupunktur älter wird, wird ihm irgendwann derjenige begegnen, den man das Wissen übergibt. Der Hüter weiß ganz genau, wann der nächste Hüter vor ihm steht. Dafür gibt es keinen Kurs, es liegt im Blut und Atem.

Meist, wenn es ein guter Hüter ohne Ego ist, wird der neue Hüter vom alten Hüter über viele Jahre begleitet. Ja, es kann durchaus immer wieder Gespräche über Gott und die Welt, über das Sein und Nichtsein kommen, auch Humor gehört dazu. Der junge Anwärter wird sein Leben, seine Schwingung verändern, das Ego und viel aus der Außenwelt wird losgelassen, nicht mehr benötigt. Er/sie geht ins Verstehen der Gesetze. Er/sie bekommt Unterlagen, Buchtipps und wird an das Verständnis hingeführt, aber in eigener Regie, im eigenen Tempo. Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo man das Handwerk offiziell in einer kleinen Zeremonie übergibt.

Mein Nachfolger steht schon seit einigen Jahren fest und somit bin ich glücklich. Vor allem Er wird vieles bewegen. Denn in dieser sehr aufreibenden Zeit ist es mehr als wichtig weitere „Orte der Kraft“ zu schaffen.

Die Dankbarkeit, dass man diese Möglichkeit, mit Mutter Erde in Harmonie zusammenarbeiten darf, ist eine große Ehre und Erfüllung in einer Inkarnation 🌟🌟🌟

Man kann an diesem Punkt auch sagen „Ja, man muss erst einmal Menschen finden, die sich das leisten können.“ Das ist richtig, denn der Aufwand, der Vorbereitung und der Setzung ist kraftraubend und kostet dem Hüter Energie in diesen Tagen. Auch die Organisation und die Materialkosten und das Holz (das ist leider seit 4 Jahren schwer zu bekommen). Mittlerweile finden sich Gemeinschaften, die die Kosten teilen (Bauern, Stallungen – Rinder - Pferde - Schweine - Hühner, Heime oder Schulen. Wusstest du das Kirchen diese Schaltung zu 90 % haben, alte Kirchen jedenfalls. Und gerade bei den Schulen der Zukunft, hat der Staat auch schon eine Erdakupunktur mit einbezogen, da in diesem Falle die Kosten verschwindend gering sind. Es gibt auch Menschen, die es auf ihrem Grundstück machen lassen und im Umfeld Altenheime, Kindergärten, Krankenhäuser oder andere gemeinschaftliche Institutionen mit einbezieht.

In der jetzigen Zeit eine wunderbare Geste, für sich und die andern einen Ort der Kraft zu errichten.

Andrea – Hüterin der Erdakupunktur

28.01.2026

Erdakupunktur.com

 

 

Gott gebe allen die mich kennen, 10x mehr als sie mir gönnen